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sich zusätzlich zum Schroepfen auch zu den Themen Augendiagnose, Allergie,
Bioresonanztherapie, Elektroakupunktur, Dorntherapie, Eigenbluttherapie,
Krebsnachbehandlung, und vieles mehr in Köln.
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anschauliche Erklärungen zu den Themen
Augendiagnose, Allergie, Bioresonanztherapie, Elektroakupunktur,
Dorntherapie, Eigenbluttherapie, Krebsnachbehandlung, Hulda Clark in Köln
Die Verwendung von Schröpfköpfen ist sehr
alt, älter als Aderlass und Blutegelbehandlung.
Heute, nachdem man die Reflexzonen, d.h.
die Verwandtschaft gewisser Hautstellen mit inneren Organen genau kennt, ist das
Schröpfen auf ein wissenschaftliches Fundament gestellt und zur wirklichen Kunst
geworden.
Man kann mit einer einzigen gezielten
Schröpfung weit mehr bewirken, als mit einem Dutzend wahlloser oder ungenauer
Behandlungen.
Schröpfen ist nicht nur eine Art
Ersatzaderlass, es regt auch die körpereigenen Heilkräfte an.
Beim Schröpfverfahren wird die alte,
schon in Indien und im frühen Ägypten verbreitete Lehre offenbar und in die Tat
umgesetzt.
Es wird zwischen blutigem und unblutigem
Schröpfen unterschieden.
Die trockene bzw. unblutige Schröpfung
fügt hinzu:
Blut
Wärme
Kraft
Die blutige Schröpfung nimmt hinweg:
Überschuss
Hitze
Entzündungen
Stauungen
Wie wird das Schröpfen mit Schröpfköpfen
bzw. Schröpfkopfgläsern durchgeführt ?
Unblutiges/trockenes
Schröpfen
Man nimmt einen gläsernen,
dünnwandigen Schröpfkopf,
dann legt man ein mit Alkohol
getränktes Stückchen Zellstoff hinein,
zündet es an und bringt es auf die zu
behandelnde Stelle auf.
Die Flamme erlischt sofort und es
entsteht ein Unterdruck, der Schröpfkopf saugt sich fest.
In diesem angesaugten Hautbezirk strömt aus dem umliegenden Gewebe viel Blut
hinein, welches, wenn man nach einer Weile den Schröpfkopf abnimmt, dort
verbleibt, und zwar in Form eines roten bis blauroten Hofes => also eine Art
Bluterguss.
Blutiges Schröpfen
Bei der blutigen Schröpfung wird vor
dem Aufsetzen des Schröpfkopfes, das zu behandelnde Hautareal desinfiziert
und mit einer Blutlanzette angeritzt.
Nach dem Aufsetzen des Schröpfkopfes,
strömt das Blut in diesen und füllt ihn bald aus.
Ist der Überdruck im Gewebe erloschen,
hört die Blutung von selbst auf.
Indikationen/Anwendungsgebiete für
Schröpfen sind:
Die meistbehandelten Schröpfstellen
sind Leber und Nierengegend.
An ihren Schröpfstellen können erstaunlich große Mengen von sehr dunklem Blut
abgelassen werden, was eine sofortige und lang anhaltende, erleichternde
Wirkung zur Folge hat.
Die Schröpfung des Nackens eignet sich
gut für nierenbedingten Kopfschmerz. Diese Kopfschmerzen sind sehr häufig
anzutreffen. Meist ist hierbei der untere Blutdruckwert erhöht.
Bluthochdruck
Niedriger Blutdruck und ständiger
Müdigkeit => unblutige Schröpfung über den Dornfortsätzen der oberen
Brustwirbel. Offensichtlich erhöht diese Behandlung die arterielle
Durchblutung der gesamten Wirbelsäule.
Das Schulter-Arm-Syndrom wird auch
durch diese Methode gut beeinflusst.
Der untere Rücken ist interessant
wegen seiner Beziehung zu
Ischialgie,
Beinschmerzen,
Unterschenkelgeschwür (offenes
Bein),
Krampfadern,
Knieleiden,
Hexenschuss
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